Die Straße, die von der Wohrabrücke nahe der historischen Furt nach Norden bis zur Bahnhofstraße führt, ist nach ihr benannt: „Lindenstraße“.
Lindenholz ist seiner weichen Struktur wegen als Schnitzholz sehr begehrt. Die Lindenblüten werden u.a. als Tee in der Heilkunde verwendet. Auch die Imker schätzen sie sehr, weil sie den Bienen viel Honig liefern.
Für die Germanen hatte die Linde eine mythische Bedeutung: In ihr verehrten sie die Göttin der Liebe und des Glücks, Freya – daher auch der Brauch von Verliebten, ihr Namensmonogramm in den Baumstamm zu schneiden.