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Veranstaltungen

     *****   20.02.2020 Weiberfasching  *****     
     *****   22.02.2020 Karneval in Schiffelbach  *****     
     *****   23.02.2020 Kinderkarneval  *****     
     *****   24.02.2020 Großer Rosenmontagsball  *****     
     *****   25.02.2020 Rathausstürmung, Karnevalsumzug und Discoabend  *****     
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Gemünden (Wohra)

Magistrat der Stadt Gemünden

Marktstraße 10
35285 Gemünden (Wohra)

www.gemuenden-wohra.de


Veranstaltungen


22.02.​2020
20:11 Uhr
 
25.02.​2020
Stadtverwaltung geschlossen
Die Stadtverwaltung bleibt am Dienstag, 25. Februar 2020 wegen des Rathaussturms und des anschließenden Karnevalsumzuges geschlossen. Wir bitten, dies bei Ihren Anliegen und Behördenwegen zu berücksichtigen und hoffen auf Ihr ... [mehr]
 
25.03.​2020
19:30 Uhr
Facebook, You Tube & Co. - wie süchtig sind wir wirklich?
Referentin Saskia Rößner, Frankfurt am Main Der Eintritt ist frei. [mehr]
 
22.04.​2020
19:30 Uhr
Wie tickt die junge Generation heute?
... ein kritischer Blick auf die neue Shell-Jugendstudie Referent Dr. Ralf Zoll Der ... [mehr]
 
17.05.​2020
 
26.05.​2020
19:30 Uhr
Die ärztliche Versorgung auf dem Lande
Referent Miguel Tamayo Der Eintritt ist frei [mehr]
 
05.06.​2020 bis
08.06.​2020
 
18.06.​2020
19:30 Uhr
Herkunft-Macht-Partizipation
... wer darf mitspielen in der bürgerlichen Gesellschaft? Referent Lars Schmitt Der ... [mehr]
 

Aktuelle Meldungen

Stadtverwaltung am 25.02.2020 geschlossen

(13.02.2020)

Die Stadtverwaltung bleibt am  Dienstag, 25. Februar 2020 wegen des Rathaussturms und des anschließenden Karnevalsumzuges geschlossen

 

Wir bitten, dies bei Ihren Anliegen und Behördenwegen zu berücksichtigen und hoffen auf Ihr Verständnis.

 

 

 

Ihre Stadtverwaltung

Foto zur Meldung: Stadtverwaltung am 25.02.2020 geschlossen
Foto: Stadtverwaltung am 25.02.2020 geschlossen

Bürgerinformationsveranstaltung am 16. Januar 2020

(21.01.2020)

 

Der Andrang war überschaubar: Insgesamt nur 52 Bürger aus Gemünden und deren Stadtteilen waren zum Informationsabend bezüglich der Bürgerhaussanierung gekommen. Auch das Bürgerbus-Projekt war Thema. Foto: Jutta Ochs

Gemünden – Ob es nun die große oder kleine Variante der Bürgerhaus-Sanierung in Gemünden geben wird, soll bei der nächsten Stadtverordnetenversammlung der Wohrastadt am 29. Januar entschieden werden. Vor nahezu fünf Wochen wurde bereits in den Parlamentsausschüssen über die unterschiedlichen Varianten diskutiert (HNA berichtete).

Am Donnerstagabend fand eine Informationsveranstaltung für alle Gemündener Bürger im Bürgerhaus statt. „Ich bin enttäuscht über die geringe Resonanz unserer Bevölkerung, die doch offen für Neues sein sollte. Und schon ganz und gar, wenn es um die Sanierung und Neugestaltung unseres Bürgerhauses geht“, sagte Ute Naumann, die damit die einhellige Meinung der 52 interessierten Besucher vertrat.

Bürgermeister Frank Gleim erläuterte eingangs noch einmal die erforderlichen Sanierungen des Bürgerhauses im Rahmen der mit derzeit 2,3 Millionen veranschlagten Maßnahmen. „Von dieser Summe sind 2,1 Millionen förderfähig. Das bedeutet, dass 70 Prozent davon durch Mittel des Projektes „Soziale Stadt“ getragen werden.

30 Prozent – rund 800 000 Euro – muss die Stadt selbst stemmen“, erklärte der Rathauschef, der auf die besondere Stellung des Bürgerhauses im infrastrukturellen Kontext der Stadt hinwies. Ein neues Flachdach, Wärmedämmung, Brandsicherung nach aktuellen Standards und eine komplett neue Küche seien nur einige der durchzuführenden Sanierungsarbeiten. Dass die sich anschließende Diskussion entsprechend kontrovers verlief, war wohl zu erwarten.

„Kann unsere Stadt noch eine weitere Million an Schulden verkraften?“, fragte der Gemündener Henrich Rutenberg.

Bürgermeister Gleim erläuterte, dass sich der Kostenrahmen der Sanierungsmaßnahmen aus den Vorgaben der Förderbank für ein 200-Personen-Bürgerhaus ergebe.

„Ich möchte nicht noch mehr Schulden machen und nicht wissen, wie wir das leisten sollen“, betonte Friedegunde Wagner.

Wilfried Golde wies darauf hin, dass aus dem Stadtwald Gemünden, bedingt durch die langen Trockenperioden, kein Gewinn mehr zu erwirtschaften, und somit keine Aufbesserung der Stadtkasse zu erwarten sei.

Klaus Wegner dagegen bezeichnete die zweite, die kleine Variante mit einem Sanierungsbudget von nur 250 000 Euro als „Pinselsanierung“. „Wenn die große Variante zum Tragen kommt, werden auch Energiekosten des Bürgerhauses gesenkt. Die Entscheidung hier soll doch nicht von Einnahmen aus dem Stadtwald abhängen. Im Gegenteil, hier sollten wir für die Zukunft investieren“, unterstrich er.

Hans-Hermann Faust stellte die abschließende Frage: „Wir haben unser Bürgerhaus von unseren Eltern, die vor 40 Jahren an einer ähnlichen Stelle der Entscheidung standen, bekommen. Wollen wir unseren Kindern ein sanierungsbedürftiges Bürgerhaus hinterlassen?“.

Frank Gleim bat am Ende darum, noch offene Fragen an die Stadtverordneten direkt zu richten und in den Austausch mit diesen zu gehen, um so das Meinungsbild der Bürger auch in der Stadtverordnetenversammlung zu spiegeln.

Samstag, 18. Januar 2020, Frankenberger Allgemeine / Lokales

Großes Interesse am Bürgerbus

Großes Interesse zeigten die Gäste an diesem Abend auch an Informationen zum geplanten Start des Bürgerbusses in Gemünden (die HNA berichtete über das Projekt bereits ausführlich). Der Schwerpunkt des Bürgerbusses, so Bürgermeister Frank Gleim, solle in der Nutzung zur Erweiterung und Verbesserung der Mobilität – insbesondere der älteren Menschen – liegen. Bei allen Fragen steht Kathrin Fett von der Stadtverwaltung Gemünden Rede und Antwort. E-Mail:
Großes Interesse zeigten die Gäste an diesem Abend auch an Informationen zum geplanten Start des Bürgerbusses in Gemünden (die HNA berichtete über das Projekt bereits ausführlich). Der Schwerpunkt des Bürgerbusses, so Bürgermeister Frank Gleim, solle in der Nutzung zur Erweiterung und Verbesserung der Mobilität – insbesondere der älteren Menschen – liegen. Bei allen Fragen steht Kathrin Fett von der Stadtverwaltung Gemünden Rede und Antwort. E-Mail:
kathrin.fett@gemuenden-wohra.de, Tel. 0 64 53/ 91 23 16. Und in den nächsten Tagen auch auf der Internetseite der Stadt Gemünden: gemuenden-wohra.de  

 

Foto zur Meldung: Bürgerinformationsveranstaltung am 16. Januar 2020
Foto: Bürgerinformationsveranstaltung am 16. Januar 2020

Der Bürgerbus fährt jetzt auch in Gemünden (Wohra)

(17.01.2020)

 

Das Bürgerbus-Programm ist ein Baustein der Offensive „Land hat Zukunft“, mit der die Landesregierung die Attraktivität der ländlichen Regionen sichert. Das Land berät die Initiativen bei der Planung und Umsetzung der Bürgerbusprojekte. Dabei arbeitet das Wirtschafts- und Verkehrsministerium mit der Landesstiftung „Miteinander in Hessen“ und dem Fachzentrum Mobilität im ländlichen Raum zusammen. Die ausgeprägten ehrenamtlichen Strukturen sind dabei eine große Stärke der ländlichen Gebiete.

„Bürgerbusse sind eine wichtige Ergänzung zum regulären Nahverkehrsangebot“, betont Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir. „Gerade älteren Menschen ermöglichen sie den Besuch von Ärzten, Apotheken und Geschäften, die sie in fußläufiger Entfernung nicht mehr finden. Aber ihr Wert geht weit über die Mobilität hinaus. Ein Bürgerbus ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Vehikel, um bürgerschaftliches Engagement und Zusammenhalt zu fördern. Ich freue mich sehr, dass es überall in Hessen viele Menschen gibt, die dabei mitmachen.“

Besonders hervorzuheben bei dem Bestreben, einen Bürgerbus zu erhalten, ist die Initiative unseres Teams Zukunft Gemünden. Hier haben sich ehrenamtlich Bürgerinnen und Bürger zusammengefunden, die in regelmäßigen Treffen Projekte in Gemünden anstoßen. Unter anderem wurden auch der Bedarf und die Möglichkeiten zur Förderung eines Bürgerbusses durch dieses Team initiiert. Gerade ältere Bürgerinnen und Bürger sowie Vereine mit Jugendarbeit würden den Bürgerbus regelmäßig nutzen.

Für den Bürgerbus wird die Stadt Gemünden (Wohra) die Trägerschaft in enger Zusammenarbeit mit dem Team Zukunft Gemünden übernehmen.

Die Stadt Gemünden (Wohra) möchte mit dem Bürgerbus die Mobilität auf dem Land fördern, die Nahversorgung, gerade der älteren Menschen in den Stadtteilen sicherstellen und eine verbesserte Anbindung an die ärztliche Versorgung, das Freibad der Stadt (in den Wintermonaten ein Hallenbad in benachbarten Mittelzentren) und das kulturelle Leben in der Kernstadt erreichen.

Ehrenamtliche Initiativen, Vereine und kirchliche Einrichtungen sollen ebenfalls von dem Bürgerbus profitieren.

 

In Gemünden soll der Bürgerbus an zwei Wochentagen nach einem festgelegten Einsatzplan fahren. Dabei sollen wichtige Orte wie Arzt, Apotheke und Supermärkte angefahren werden.

 

Ebenfalls soll werktags die Möglichkeit bestehen, den Bus für Individualfahrten zu rufen. Dieser Dienst wird durch die Stadtverwaltung organisiert. An den Wochenenden kann die Vermietung an Vereine erfolgen.

 

Unser Ziel ist es, das vorhandene öffentliche Verkehrsangebot zu ergänzen und so eine Mobilitätsverbesserung zu erzielen.

 

Schon jetzt suchen wir natürlich Unterstützung:

Unter dem Motto – jetzt einsteigen – hier werden Sie gebraucht suchen wir BÜRGERBUSFAHRER/INNEN

Das Rückgrat eines Bürgerbusses bilden die freiwilligen Fahrer*innen, die den Bus in ihrer Freizeit lenken. Das persönliche Engagement macht den Bus zu mehr als einem reinen Verkehrsmittel. Der Kleinbus mit 8 Sitzplätzen kann von allen Bürgerinnen und Bürgern genutzt werden – insbesondere von Menschen, die noch nicht oder nicht mehr mobil sind. Bürgerbusse ergänzen so das Mobilitätsangebot und stärken das Miteinander vor Ort. WARUM SICH DAS ENGAGEMENT LOHNT? Sicherlich gehört eine gute Portion soziales Engagement dazu, beim Bürgerbus mitzumachen. Die Dankbarkeit und Herzlichkeit der Fahrgäste sind Ihr unmittelbarer Lohn. Es ist eine verantwortungsvolle Freizeitbeschäftigung, die Spaß macht und Menschen verbindet. WER KANN MITMACHEN? Alle, die sich in ihrer Freizeit engagieren möchten und eine Fahrerlaubnis der Klasse 3 oder vergleichbar besitzen. Um den Fahrer*innen sowie den Fahrgästen eine gewisse Sicherheit zu geben, wird erwartet, die Erlaubnis zur Fahrgastbeförderung zu erlangen. Außerdem werden Fahrsicherheitstrainings für die Fahrer*innen angeboten. WIE HOCH IST DER ZEITAUFWAND? Die Fahrer*innen wechseln sich nach einem abgestimmten Dienst- bzw. Fahrplan ab und fahren mehrmals pro Woche bzw. Monat – je nach Anzahl der Fahrer*innen und der persönlichen Einsatzbereitschaft.

 

 

Kontakt:

Stadtverwaltung Gemünden (Wohra)
Frau Kathrin Fett, Email:
kathrin.fett@gemuenden-wohra.de, Tel.: 06453 – 9123- 16  

 

Mehr Information zum Bürgerbus unter www.miteinander-in-hessen.de

Foto zur Meldung: Der Bürgerbus fährt jetzt auch in Gemünden (Wohra)
Foto: Bürgerbus HNA Januar 2020

Renovierung der Ludwig-Knieling Hütte

(24.10.2019)

 

Die „Ski-Hütte“ ist mittlerweile in die Jahre gekommen. Erbaut wurde die Hütte bei St.-Anna von dem bereits verstorbenen Ludwig Knieling – daher kommt auch der jetzige Name. Ab den 70er-Jahren gab es hier einen kleinen Skilift und das Häuschen sollte als Skihütte genutzt werden. Allerdings gab es dann nicht mehr viel Schnee und der Lift wurde abgebaut. Bis heute wird die Hütte für Feierlichkeiten genutzt – so findet dort etwa das Osterfeuer statt, auch private Feste können hier veranstaltet werden. Die vielfältige Nutzung hat allerdings in den vergangenen Jahren abgenommen, da sich die Hütte in einem schlechten Zustand befand. Es gab daher zwei Möglichkeiten: Entweder eine Renovierung oder ein Abriss. Auch im Interesse des verstorbenen Ludwig Knieling, der sich viel für Gemünden engagiert hat, sollte die Hütte erhalten bleiben.

 

Mitglieder der Alters- und Ehrenabteilung der Freiwilligen Feuerwehr unterstützen seit Ende August 2019 die Renovierungsarbeiten an der Ludwig-Knieling-Hütte am Treysaer Berg. Sie haben mittlerweile 340 Stunden ehrenamtlichen Einsatz geleistet. Der Schornstein sowie die Küche wurden saniert und die Treppe zur Toilette im Untergeschoss erneuert. Außerdem wurde die Hütte im Innenbereich mit Holz verkleidet und der Eingang erneuert. Einige Arbeiten wurden auch an Firmen vergeben. So erhält die Hütte neue Fenster und das Dach ist repariert. Ebenfalls wurde die Elektrik modernisiert.

 

Finanziell gefördert wird das Projekt durch das Regionalbudget der Region Burgwald-Ederbergland. Insgesamt liegen die Kosten für die Sanierung bei knapp 12 000 Euro, 80 Prozent werden gefördert.

 

Bürgermeister Frank Gleim freut sich über die Arbeiten an der Hütte: „Wir als Kommune sind darüber sehr froh, dass sich hier Menschen zusammengefunden haben, die gemeinsam etwas schaffen. Auch dank der Förderung kleiner lokaler Vorhaben durch die Region Burgwald-Ederbergland konnten die Arbeiten in diesem Umfang durchgeführt werden.“

 

Um diesen mit viel ehrenamtlichen Einsatz geschaffenen Ort zu erhalten, appellieren die Mitglieder der Alters- und Ehrenabteilung, die sich zukünftig auch um die Vermietung der Hütte kümmern werden, den Außenbereich sauber zu halten. Inzwischen steht dort ein Abfallbehälter und ein großer Aschenbecher – in der Hoffnung, dass der Müll künftig nicht mehr einfach auf den Boden geworfen wird.

 

Anfragen zur Anmietung der Ludwig-Knieling-Hütte können gern an Erwin Kröll, Tel.: 06453 74 57, erfolgen.

Foto zur Meldung: Renovierung der Ludwig-Knieling Hütte
Foto: Setzen sich ehrenamtlich für den Erhalt der Hütte in Gemünden ein: (von links) Reinhard Maschke, Helmut Engelland, Hans-Joachim Schäfer (alle Alters- und Ehrenabteilung der Freiwilligen Feuerwehr), Franziska Ta Van (Regionalmanagerin der Region Burgwald-Ederbergland e.V.) und Bürgermeister Frank Gleim / Bild HNA Julia Henninges

Einschränkung bei der Direktanlieferung gewerblicher und privater Abfälle an die Müllumladestationen

(10.10.2019)

Die Abfallvorbehandlungsanlage in Flechtdorf wurde am 10. Juli durch ein Feuer vollständig außer Betrieb gesetzt und steht bis auf weiteres nicht zur Verfügung. Wir gehen bis zum Vertragsende im nächsten Jahr nicht von einem Wiederaufbau aus. Die Abfälle müssen nun zu verschiedenen Behandlungsanlagen transportiert werden. Erschwerend kommt hinzu, dass während der Sommermonate viele Heizkraftwerke und Behandlungsanlagen Revisionen durchführen und somit aktuell weniger Verarbeitungskapazität vorhanden ist.

 

Trotz der Schwierigkeiten  werden an den  Entsorgungsanlagen in Diemelsee-Flechtdorf, Frankenberg-Geismar und Bad Wildungen seit 17. Juli wieder private und gewerbliche Restabfälle unter folgenden Voraussetzungen angenommen:

  • sperrige Abfallbestandteile dürfen eine Länge von 1,50 m nicht übersteigen
  • Erntekunststoffe können nur kleinformatig, im aufgerollten oder gefalteten Zustand angenommen werden
  • Containerdienste und Kippfahrzeuge über 5 m³ müssen die Anlieferung vorher unter Tel 06451/743-746 bei der Logistikplanung des Eigenbetriebes melden und erhalten einen Anliefertermin

 

Wir haben in der Presse und auf unserer Homepage darauf hingewiesen, dass es in den nächsten Wochen immer noch zu längeren Wartezeiten bei der Annahme und Abfertigung von privaten und gewerblichen Anlieferungen bis hin zu Abweisungen kommen kann, da kurzfristige Kapazitätsengpässe entstehen können. Wir bitten daher um Verständnis, dass wir derzeit vorrangig auf die Sperrmüllabfuhr der Städte und Gemeinden hinweisen, da wir eine Abnahme nicht grundsätzlich garantieren können. Vorrang haben zur Zeit alle kommunalen Anlieferungen wie Hausmüll und Sperrmüll sowie die Container der Bauhöfe (nach Voranmeldung). Bioabfallanlieferungen sind von den Einschränkungen nicht betroffen.

 

Wir bitten in dieser schwierigen Situation um Ihre Unterstützung und Verständnis dafür, dass wir zur Zeit nicht alle Sperrmülldirektanlieferungen abfertigen können. Auch müssen wir in dieser Situation in jedem Fall auf die vorgeschriebenen Annahmebedingungen bestehen und werden Sie strikt umsetzen. Bei Anfragen Ihrer Bürger verweisen Sie bitte zunächst auf Ihr kommunales Einsammelsystem. Ansonsten können Sie auf unsere Service Telefon verweisen (06451 / 743 – 746), damit wir weitere Auskünfte geben können.

 

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung

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